Donnerstag, 23. April 2009

I only live for you ONE SHOT (fsk12)

I ONLY LIVE FOR YOU

Autor :Angie

FSK 12

Slash: Aki/Lauri

Kapitel: One Shot

Warnung: Sad,Love

(Dis-)Claimer: Die Jungs gehören mir nicht, die Idee zur FF jedoch schon. Nichts davon ist je passiert und ich verdiene kein Geld hiermit.



I only live for you

Langsam laufe ich durch den Wald. Er ist mit Nebel verhangen , man sieht die Hand vor Augen nicht. Ich weis nicht wo ich bin. Kann mich an nichts erinnern. Wer bin ich? Wo bin ich? Was mache ich hier. Ich komme an eine Lichtung. Ein See mündet an ihr. Langsam lasse ich mich am Ufer auf die Knie fallen. Was passiert hier gerade mit mir. Ich beuge mich mit meinem Kopf übers Wasser. Ich sehe mein Spiegelbild. Eine dicke Wunde ist an der rechten Seite meiner Stirn. Blut tropft in das Wasser und lässt es kleine Ringe dar stellen. Ich fasse mit meiner Hand an die Wunde. Erst jetzt bemerke ich das auch meine ganzen Hände voller Blut sind. Was ist nur geschehen. Warum sehe ich so schrecklich aus? Woher habe ich diese Verletzungen. Doch so sehr ich mich auch anstrenge. Ich weis gar nichts mehr. Ich weis nicht wie ich in diesen Wald gekommen bin und weis nicht wohin .Warum fällt es mir nur nicht ein? Habe ich mein Gedächtnis verloren?
Langsamen Schrittes gehe ich am Ufer des Sees entlang. Nach einer ganzen Weile erreiche ich ein Haus. Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen. Langsam gehe ich zur Türe und Klopfe. Es ist ein Typisches Rot/Weißes Haus wie es nur all zu oft in Finnland zu finden ist. Kurze Zeit Später öffnet mir ein kleines Mädchen die Türe. Sie sieht süß aus. Lange Schwarze Löckchen hängen ihr runter. Zwei kleine Kuller Augen schauen mich erwartungsvoll an. „Hey wo sind den deine Eltern?“ Sie dreht sich ein stück zur Seite. streckt ihre Hand in das Haus und zeigt mit ihrem Finger auf eine Tür. Doch sie sagt kein Wort zu mir. Ich glaube das sollte eine Aufforderung sein das Haus zu betreten. Ich frage noch mal nach. „Soll ich da rein und selber gucken?“ Sie nickt heftig mit ihrem Kopf und lächelt mich an. Ich betrete das Haus und es ist alles still. Man hat das Gefühl als wenn die Zeit still stehen würde und hier niemand wohnen würde. Ich drehe mich um, um nach dem kleinen Mädchen zu sehen doch sie ist uhrplötzlich verschwunden. Merkwürdig. Ich trete zur Türe, auf welche sie gezeigt hatte und drücke langsam die Klinke nach unten. Ich gelange in das Wohnzimmer des Hauses. Es ist modern eingerichtet. Gemütliche Sofa Ecke. Estisch. Typisch für die Skandinavischen Häuser. Eine Kommode steht in einer Ecke. Es stehen einige Bilder Rahmen. Ich terte näher heran. Auf den Bildern sind einige Leute zu sehen. Sie kommen mir bekannt vor, doch ich kann sie nicht einsortieren. In der Mitte steht ein silberner Rahmen. Ich nehme ihn in die Hand. Auf dem Bild bin ich zu sehen und noch ein Mann. Wer ist das? Ich betrachte es und dann fällt mir plötzlich alles wieder ein.

Flashback

Ich stehe vor deiner Wohnungstür. Heute muss ich dir endlich meine Gefühle für dich gestehen. Ich gehe dir schon seit einiger Zeit aus dem Weg. Versuche den Blick Kontakt zu meiden. Du fragtest mich schon warum ich in der letzten Zeit so komisch sei. Doch ich winkte nur ab. Sagte ich wäre einfach generell schlecht drauf aber das würde sich schon legen. Auch wenn du mir das nicht glaubtest, ließ du mich in Ruhe. Doch ich kann nicht länger mit meinem Geheimnis leben. Du sollst wissen das ich mich in dich über alles verliebt habe. Auch wenn ich vielleicht alles damit kaputt machen werde. Unsere innige Freundschaft und unser tolles Verhältnis zu einander. Ja auch die Band wird drunter leiden. Doch ich kann es nicht für mich behalten ich will das du weist was mit, mir los ist. Ich merke ja das du dir auch Sorgen um mich machst.
Mit zittrigen Händen steh ich vor deiner Tür. Ich Klingel doch keiner macht mir auf. Doch ich weis das du da bist. Wahrscheinlich willst du nicht gestört werden. Doch ich habe einen Schlüssel deiner Wohnung für Notfälle. Das ist hier ein Notfall. Ich schließe unten die Haustüre auf und Fahre mit dem Aufzug in den 4 Stock. Du wohnst ganz oben. Ich schließe mit meinem Schlüssel die Wohnungstür auf und rufe dabei noch das ich komme, damit du nicht zu überrascht bist. Ich höre Stimmen im Wohnzimmer und gehe dort hin. Dort bist du mit einer Frau die dir Baby Kleidung zeigt. Mein blick fällt auf den Wohnzimmertisch wo ein Mutterpass liegt. Mein Blick fällt auf dich. Dann auf diese Frau. Ich kenne sie nicht. Dann wieder zu dir. Verdutzt schaust du mich an. Hast nicht damit gerechnet das ich hier auftauche. Ich rechne 1 und 1 zusammen. Tränen schießen mir in die Augen. Aus vorbei ich muss hier raus. Du rufst mir noch hinterher, ich solle stehen bleiben. Doch ich stürme nur das Treppenhaus runter ab zu meinem Auto. Ich Starte den Waagen und verlasse ziellos Helsinki. Ohne Sinn und Verstand rase ich durch die Gegend. Irgendwann komme ich in einen Wald. Gebe immer weiter Gas. Nein ich will nicht mehr Leben. Wenn diese Frau dir ein Kind beschert, will ich nicht mehr da sein. Den letzten Gedanken den ich habe bist du. Ich liebe dich. Mit voller Geschwindigkeit rase ich gegen einen Baum

Flashback end` s


Was habe ich nur getan. Ich streichle über das Foto. Wir beide lächeln. Es ist auf einem Festival entstanden. Es war ein toller Tag. Doch wer war dieses Kind? War es deins? Wo kommt dieses Haus her? Ich wusste bis jetzt nichts davon das du eins auf dem Land besitzt. Ich verlasse das Haus. Es ist totenstille. Keine Vögel nichts ist zu hören. Ich gehe auf einen großen Felsblock zu. Da steht jemand der mir mit dem Rücken zu gedreht ist. Ich sehe das du es bist. Du weinst bitterlich. Vor dir steht ein braunes Holz Kreuz. Ich kann meinen Namen da drauf erkennen. AKI HAKALA 28.10.1979 – 26.6.2007. Du kniest dich hin vor dem Kreuz. Fängst an zu reden. „5 Jahre ist es jetzt her und ich vermisse dich immer noch so sehr. Warum hast du das nur damals getan? Warum nur?“ Wieder verfällst du in ein starkes Schluchtseen. 5 Jahre? Aber der Unfall ist doch gerade erst passiert. Bin ich in der Zukunft?
Wieder redest du. Du hältst das Foto in der Hand was auf der Kommode stand. Du berührst unsere Gesichter. „Warum nur Warum nur. VERDAMMT! Ich liebe dich doch immer noch!“ Die Worte hallen durch meine Ohren als wenn es ein Tunnel wäre. Du liebst mich? Habe ich das richtig verstanden? Warum habe ich das getan? Warum habe ich nicht ab gewartet. Wieso habe ich dich nicht gefragt wer die Frau war? Vielleicht hätte sich alles geklärt. Mir rinnen nun die Tränen über die Wangen. Ich gehe zu dir. Versuche dich an zu sprechen doch du siehst und hörst mich nicht. Es schmerzt mich dich so leiden zu sehen.
Verdammt wieso konnte ich nur so dumm sein. Ich liebe dich doch und ich will leben. Mit dir leben und glücklich werden. Verdammt was hab ich nur getan?

Flashback

Blaulicht.........Sirenen heulen.
„Wir müssen ihn wieder beleben“
Es wackelt. Schläuche hängen über all. Geräte piepsen.
„Wir verlieren ihn“
Stille

Flashback end` s


Alles ist dunkel vor meinen Augen. Mein ganzer Körper schmerzt. Ich traue mich nicht meine Augen auf zu machen. Bin ich jetzt Tot? Werde ich jetzt an einen anderen Ort kommen? Ich spüre etwas warmes an meiner rechten Hand. Spürt man wärme oder Kälte wenn man tot ist? Jetzt werde ich doch meine Augen auf machen müssen. Ich will wissen wo ich bin. Es ist hell hier ich kann nichts sehen. Meine Pupillen müssen sich erst daran gewöhnen. Ich erkenne langsam einige Konturen. Ich sehe das jemand neben mir ist. Du bist es. Ich liege in einem Krankenhaus wenn ich das so richtig sehe. Ich bin an Schläuche und Maschinen gehängt. Du schläfst. Hältst aber fest meine Hand. Ich versuche mich zu bewegen doch es fällt mir schwer. Mein ganzer Körper schmerzt. Ich merke wie du wach wirst. Du realisierst das ich die Augen offen habe. Ein lächeln kommt in dein Gesicht und gleichzeitig Tränen. Sind es Freuden Tränen?
„Du bist wach. Gott sei dank" bringst du mir entgegen Ich lächle dich an. Mir fällt es schwer zu sprechen. Du fängst an zu erzählen was geschehen ist. Die ganze Geschichte doch ich weis sie. Du erzählst ich habe 2 Wochen im Koma gelegen und warst Täglich von Morgens bis Abends bei mir. Es macht mich Glücklich. Du redest ohne Punkt und Komma. Ich lege dir meinen Zeigefinger auf die Lippen so das du Aufhören musst. Ich richte mich auf und erzähle dir mit leiser Stimme mein Erlebnis von dem Haus. Das ich das Gefühl hatte in der Zukunft gewesen zu sein. Das ich dich am Grab gesehen habe und was du Sagtest. Dein Blick ist zum Schluss auf den Boden gerichtet. Ich kann nicht deuten was es zu bedeuten hat. Ich rede einfach weiter. Ich erzähle dir warum ich damals bei dir war. Um dir zu gestehen das ich dich Liebe. Erzähle dir einfach alles. Von meinen Gefühlen und allem drum herum. Ich bin froh das es nun raus ist. Du schaust immer noch auf den Boden doch du fängst an zu lächeln. Du stehst auf und beugst dich über mich. Mit deiner rechten Hand streichelst du mir einzelne haare aus dem Gesicht. Schaust mir tief in die Augen. „Aki ich liebe dich schon lange. Schon seit unserer ersten Begegnung habe ich gemerkt, das da mehr als nur Freundschaft ist.“ Erstaunt schaue ich dich an. Es ist doch wahr. Du kommst zu mir runter und küsst mich. Mir laufen Tränen die Wangen herunter. Es sind Freuden Tränen. Den ich weis du erwiderst meine Liebe. Ab heute wird alles anders.
Dieser Zukunft Traum hat mich zu dir geführt. Ich bin für dich gestorben um jetzt gemeinsam mit dir zu Leben

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